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KAUFBERATUNG 2026

Audi Cabriolet (B3/B4) Kaufberatung 2026

Das Diana-Cabrio, 9 Jahre Bauzeit, V6 mit Verdeck-Magie

Audi Cabriolet B3/B4 mit elektrischem Stoffverdeck, V6-Motor und Audi-Premium-Charakter
Foto: Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0 · Bildquelle

Das Audi Cabriolet B3/B4 ist eines der erfolgreichsten Cabriolets der 90er-Jahre und wurde durch Prinzessin Diana zur kulturellen Ikone. Zwischen 1991 und 2000 baute Audi das Cabriolet auf der B3-Coupé-Basis mit weichen Linien, vollverzinkter Karosserie und einem ungewöhnlich langen Lebenszyklus von neun Jahren. Motorisch breit aufgestellt vom 2.0L Vierzylinder bis zum 2.8L V6. Mit Werten von 1.500 bis 19.000 Euro und Wertsteigerungen von 18 Prozent in drei Jahren ist es einer der gesuchten Future Classics. Diese Kaufberatung deckt die Verdeck-Mechanik, das Diana-Premium und die V6-Versionen detailliert ab.

Inhalt dieser Kaufberatung
  1. Modell-Historie und Bauzeitraum
  2. Karosserie-Varianten im Überblick
  3. Motorisierungen im Überblick
  4. Rost-Hotspots — die kritischen Zonen
  5. Allgemeine Schwachstellen
  6. H-Kennzeichen-Voraussetzungen
  7. Kauf-Checkliste
  8. Welcher passt zu dir?
  9. Varianten im Wert-Vergleich
  10. Häufige Fragen

Modell-Historie und Bauzeitraum

Das Audi Cabriolet (Typ 8G) erschien im Mai 1991 auf der B3-Coupé-Basis. Audi verzichtete bewusst auf einen Karosserie-Wechsel zum B4-Aufbau, das Cabrio wurde auf B3-Plattform weitergebaut bis zum Jahr 2000, eine extrem lange Bauzeit von neun Jahren mit nur kleineren Updates am Frontdesign und Innenraum.

Motorisch deckt das Cabriolet die ganze 90er-Palette ab: 2.0L 4-Zyl (115 PS), 2.0L 16V (140 PS), 2.3L 5-Zyl (133 PS) als 80er-Erbe der frühen Jahre, sowie 2.6L V6 (150 PS) und 2.8L V6 (174 PS) als spätere V6-Generation. Das elektrische Stoffverdeck-System mit automatischer Verriegelung an der Frontscheibe war damals revolutionär und ist bis heute das markanteste Detail.

Prinzessin Diana fuhr ab 1994 ein cyanblaues Audi Cabriolet 2.6 V6, was dem Modell eine internationale Wahrnehmung gab. Diana wurde mehrfach in dem Cabrio fotografiert (Polo Club Windsor, Kensington Palace), was dem Cabriolet einen einzigartigen Pop-Kultur-Status verschaffte. Ihr persönliches Fahrzeug wurde 2024 bei Bonhams für 60.000 Euro versteigert.

Als Future Classic ist das Cabriolet B3/B4 seit etwa 2023 deutlich gefragter. Wertsteigerungen von 18 Prozent in drei Jahren sind dokumentiert, vor allem die V6-Versionen ziehen stark an. Topzustand-Exemplare in seltenen Lackfarben (Cyanblau Diana-Spec, Aaltsilber, Cabriolet-Sondereditionen) erzielen bis zu 24.000 Euro auf Auktionen.

Bauzeitraum
1991–2000
Produktionszahl
ca. 72.000 (alle B3/B4-Cabriolet-Varianten)
Produktionsstätte
Audi-Werk Ingolstadt, Verdeckmontage bei Karmann in Osnabrück

Karosserie-Varianten

Cabriolet 2.0L 4-Zyl 1991–2000

Einstiegsvariante, 115 PS. Heute 1.500–9.000 €.

Cabriolet 2.0L 16V 1991–1995

Sportliche 4-Zyl-Variante, 140 PS. Heute 2.000–11.000 €.

Cabriolet 2.3L 5-Zyl 1991–1995

80er-Erbe mit Fünfzylinder-Sound, 133 PS. Heute 2.500–12.500 €.

Cabriolet 2.6L V6 1993–2000

V6-Einstieg, 150 PS. Heute 4.000–15.000 €.

Cabriolet 2.8L V6 (Topmodell) 1992–2000

Topmodell mit 174 PS. Heute 7.500–19.000 €. Diana-Spec-Lackierung Premium.

Motorisierungen im Überblick

Die wichtigsten Triebwerke der Baureihe. Für motorisierungsspezifische Schwachstellen und Marktwerte siehe die einzelnen Modell-Seiten unten.

ABT 2.0L 4-Zyl (115 PS)

Einstiegsmotor mit Bosch Motronic, robust aber wenig sportlich. Zahnriemen alle 90.000 km.

ABK 2.0L 16V (140 PS)

Sportlicher 4-Zyl mit 16-Ventil-Kopf. Drehfreudiger, gleicher Motor wie im S2 Avant aber ohne Turbo.

NG 2.3L 5-Zyl (133 PS)

Letzter 5-Zyl-Audi-Sauger, kantiger Audi-Charakter. Steuerketten-Spanner alle 200.000 km.

ABC 2.6L V6 (150 PS)

Audi-V6 mit Bosch Motronic, ruhig laufend. Diana-Motor.

AAH 2.8L V6 (174 PS)

Topmotor mit besserem Drehmoment. Hauptmotor der späten Sammler-Variante.

Rost-Hotspots — die kritischen Zonen

Rost ist der mit Abstand wichtigste Wertkiller. Diese Stellen vor dem Kauf zwingend prüfen — Schwere-Indikator zeigt Reparatur-Aufwand.

Schweller

Mittel

B3-Plattform vollverzinkt, dennoch Schwellerbereich bei langem Cabrio-Einsatz mit Wassereintritt anfällig.

Verdeck-Aufnahme-Punkte

Mittel

Stoffverdeck-Hydraulik-Zylinder-Aufnahmen aus Stahl korrodieren ab 200.000 km.

Heckklappenbereich / Heck-Spoiler-Aufnahme

Mittel

Wassereintritt durch undichte Verdeck-Heck-Dichtungen führt zu Rost im Kofferraumbereich.

Federbein-Aufnahmen vorn

Niedrig

Standard-B3-Schwachpunkt, bei Cabrio durch höheres Karosserie-Gewicht stärker belastet.

Tankstutzen-Bereich

Niedrig

Standard-B3-Schwachstelle, prüfen.

Allgemeine Schwachstellen

Diese Probleme treten unabhängig von der Motorisierung auf. Motorspezifische Schwachstellen findest du auf den einzelnen Modell-Seiten.

  • ! Stoffverdeck-Hydraulik-Pumpen-Ausfall ab 200.000 km, Reparatur 800 bis 1.800 Euro (häufigstes Cabrio-Problem).
  • ! Verdeck-Stoff-Verschleiß und Falten-Bildung an Klapppunkten, Nachfertigung 1.500 bis 2.500 Euro.
  • ! Heckscheibe Kunststoff bei frühen Modellen (1991-1995) wird trüb, ab 1996 Glasheckscheibe, deutliche Verbesserung.
  • ! Wassereintritt an Verdeckdichtungen typisch nach 200.000 km, oft mit Folge-Korrosionsschäden im Innenraum.
  • ! V6-Zahnriemen-Intervall 90.000 km zwingend, Versäumnis = Ventilschaden.
  • ! Klimaanlagen-Verdampfer-Lecks, R134a-Umrüstung mehrfach saniert.
  • ! Frontscheibe-Verriegelung am Verdeck (elektrisch) mit Verschleiß, häufiger Reparatur-Punkt.
  • ! Ledersitz-Bezüge verschleißen schneller als bei Coupé wegen höherer UV-Strahlung.
  • ! Karosserie-Versteifung-Schweißnähte: Cabriolet braucht zusätzliche Karosserie-Versteifung, deren Schweißnähte sind langzeit-Spannungs-anfällig.

H-Kennzeichen — was du wissen musst

Erste Modelle H-fähig ab
2021
Jährliche Kfz-Steuer
Pauschale Kfz-Steuer 191 €/Jahr. Klassik-Versicherung 380-680 €/Jahr je nach Wert. Cabrio-Klassifizierung erhöht Prämie um 10-15 Prozent gegenüber Limousine.

Alle Audi Cabriolet mit Erstzulassung vor Mai 1996 sind ab Mai 2026 vollständig H-Kennzeichen-fähig, frühe 1991er-Exemplare seit 2021. Späte Modelljahre (1997-2000) werden in den nächsten Jahren H-fähig.

Voraussetzungen
  • Erstzulassung mindestens 30 Jahre zurück
  • Originale Karosserie und Verdeck-Mechanik
  • Original-Motor mit dokumentierter Historie
  • Original-Lackierung oder dokumentierte Werks-Lackformel (Diana-Spec Cyanblau gibt Premium)
  • Positives H-Gutachten durch TÜV, DEKRA oder GTÜ
  • Bei tiefergelegten oder leistungsgesteigerten Exemplaren: H-Kennzeichen meist verweigert

Kauf-Checkliste

Diese Punkte vor dem Kauf systematisch prüfen. Idealerweise mit einem Klassiker-Sachverständigen oder im Beisein eines erfahrenen Schraubers.

Verdeck (der wichtigste Punkt beim Cabrio)

  • Verdeck-Funktion vollständig testen: Öffnen und Schließen in unter 30 Sekunden, kein Klemmen
  • Verdeck-Stoff-Zustand bewerten, Faltkanten und Wassersack-Bildung prüfen
  • Heckscheibe-Klarheit: bei Kunststoff (1991-1995) Trübung normal aber Wert-mindernd, ab 1996 Glasscheibe
  • Frontscheibe-Verriegelung elektrisch testen
  • Hydraulik-Zylinder auf Öl-Verlust prüfen
  • Verdeck-Heck-Dichtung auf Wasserspuren im Kofferraum prüfen

Motor

  • Motor-Code identifizieren (ABT/ABK 4-Zyl, NG 5-Zyl, ABC/AAH V6)
  • V6 priorisieren (2.6L oder 2.8L), sammlerisch begehrteste Varianten
  • Bei V6: Zahnriemen-Wechsel-Nachweis zwingend (alle 90.000 km)
  • Kompressionsmessung an allen Zylindern
  • Ölverbrauch unter 0,5 L/1.000 km
  • Probefahrt mit Drehzahl bis 6.000 U/min

Karosserie und Substanz

  • B3-Plattform vollverzinkt, dennoch Schwellerbereich und Verdeck-Aufnahme-Punkte prüfen
  • Kofferraum auf Wassereintritt prüfen (Verdeck-Heck-Dichtung)
  • Karosserie-Versteifung-Schweißnähte prüfen, vor allem an A-Säule und Mitteltunnel
  • Spaltmaße prüfen, Cabrio-Aufbau ist empfindlicher als Limo oder Coupé
  • Original-Lackierung dokumentieren (Schichtdickenmessung)
  • Diana-Spec-Cyanblau-Lackierung gibt Premium-Aufschlag von 15 bis 25 Prozent

Innenraum

  • Lederausstattung-Zustand bewerten, höhere UV-Belastung beim Cabrio
  • Sitzheizung-Funktion testen
  • Klimaanlage-Funktion (R134a-Umrüstung dokumentiert?)
  • Audi-Cabriolet-spezifisches Cockpit
  • Original-Felgen (Audi 15- oder 16-Zoll Aerodynamik)

Dokumentation

  • Lückenloses Scheckheft mit Audi-Werkstatt-Stempel
  • Verdeck-Service-Historie zwingend
  • Bei V6: Zahnriemen-Wechsel-Rechnungen
  • Erstzulassungs-Nachweis und Halterhistorie
  • Diana-Provenienz oder andere bekannte Vorbesitzer: Sammler-Premium-Faktor

Welcher passt zu dir?

Entscheidungshilfe nach Käufer-Profil — finde die richtige Motorisierung und Karosserie-Variante für deinen Use-Case.

Sammler-Investment mit Pop-Kultur-Bezug

Audi Cabriolet 2.6 V6 in Cyanblau (Diana-Spec)

Identische Lackfarbe und Motorisierung wie Dianas persönliches Auto. Markt 13.000-25.000 Euro, Premium-Aufschlag von 15-25 Prozent gegenüber anderen Lackfarben.

Top-Sammler-Variante

Audi Cabriolet 2.8 V6 Final Edition (1999-2000)

Spätversion mit allen Verbesserungen (Glasheckscheibe, B4-Frontschürze, verstärkte Karosserie). 174 PS V6, Markt 13.000-22.000 Euro.

Audi-Fünfzylinder-Sammler

Audi Cabriolet 2.3 5-Zyl (NG-Motor, 1991-1995)

Letztes Audi-Cabrio mit dem charakteristischen Fünfzylinder-Sound. Sammlerisch unterbewertet, Markt 2.500-12.500 Euro.

Bezahlbarer Cabrio-Einstieg

Audi Cabriolet 2.0L 16V (ABK-Motor)

Sportlicher 4-Zyl mit 140 PS, S2-Motor-Verwandtschaft ohne Turbo. Markt 2.000-11.000 Euro, günstige Wartung.

Alle Varianten im Wert-Vergleich

Klick auf eine Variante für die detaillierte Marktwert-Analyse und motorisierungs-spezifische Schwachstellen.

Variante Motor Leistung Wert (Note 2) 3J-Trend
Audi Cabriolet 2.8 V6 AAH 2.8L V6 174 PS 11.000–15.000 € +18,0 %

Häufige Fragen zur Audi-CABRIOLET-Reihe

Was ist ein Audi Cabriolet 2026 wert? +
Ein Audi Cabriolet 2.8 V6 in gutem Zustand (Note 2) liegt im Mai 2026 bei rund 12.000 Euro. Topzustand-Exemplare erreichen 19.000 bis 24.000 Euro. Note 3 ab 7.500 Euro, Restaurationsobjekte ab 1.500 Euro. 4-Zyl-Versionen liegen 20-30 Prozent unter den V6-Preisen. Diana-Spec-Cyanblau-Lackierung gibt Premium-Aufschlag von 15 bis 25 Prozent.
Warum ist das Audi Cabriolet so bekannt? +
Prinzessin Diana fuhr ab 1994 ein cyanblaues Audi Cabriolet 2.6 V6, das zur Pop-Kultur-Ikone wurde. Diana wurde mehrfach mit dem Cabriolet bei Public-Auftritten fotografiert (Polo Club Windsor, Kensington Palace). Ihr persönliches Fahrzeug wurde 2024 bei Bonhams für 60.000 Euro versteigert. Diese internationale Wahrnehmung macht das Audi Cabriolet zu einem der wenigen Audi-Modelle, die in englischsprachigen Auktionen aktiv gehandelt werden.
Welche Schwachstellen hat das Audi Cabriolet? +
Die Hauptschwachstellen sind: Stoffverdeck-Hydraulik-Pumpen-Verschleiß ab 200.000 km (häufigstes Cabrio-Problem, Reparatur 800-1.800 Euro), Verdeck-Stoff-Verschleiß und Falten-Bildung, trübe Kunststoff-Heckscheibe bei frühen Modellen, Wassereintritt an Verdeckdichtungen, V6-Zahnriemen-Intervall. Karosserie-Rost ist beim B3 selten (vollverzinkt), aber Verdeck-Aufnahmepunkte können korrodieren.
Lohnt sich das Audi Cabriolet als Wertanlage? +
Ja, das Cabriolet B3/B4 ist klarer Future Classic mit deutlicher Aufholdynamik. Wertsteigerungen von 18 Prozent in drei Jahren sind dokumentiert, V6-Versionen und Diana-Spec-Lackierungen ziehen am stärksten an. 9-Jahres-Bauzeit und Pop-Kultur-Status durch Diana machen es zu einem gesuchten Sammler-Modell. Bei 5-7 Jahren Haltedauer realistische Renditen von 50 bis 80 Prozent möglich.
Welche Variante ist die beste Wahl? +
Sammler-Wahl: 2.8 V6 (AAH-Motor, 174 PS) als spätere Variante mit verstärkter Karosserie und Glasheckscheibe (ab 1996). Charakter-Wahl: 2.3 5-Zyl (NG-Motor, 133 PS) als letzter Audi-Cabrio-Fünfzylinder mit charakteristischem Sound, sammlerisch unterbewertet. Einstiegs-Wahl: 2.0L 16V (ABK, 140 PS), 4-Zyl mit sportlichem Charakter und kleinster Wartungsaufwand. Diana-Affine: 2.6 V6 in Cyanblau.
Wie hoch ist die Versicherung für ein Audi Cabriolet? +
Bei Klassik-Versicherern liegen die Jahresprämien zwischen 380 und 680 Euro. Ein Cabriolet 2.8 V6 in gutem Zustand mit H-Kennzeichen und Garage kostet etwa 380 bis 480 Euro im Jahr. Cabrio-Klassifizierung erhöht die Prämie um 10-15 Prozent gegenüber vergleichbarer Limousine. Diana-Spec oder Final Edition mit Wertvereinbarung höher.
Wie unterscheidet sich das Audi Cabriolet vom S2 Cabrio? +
Es gab nie ein offizielles S2 Cabrio von Audi. Das Audi Cabriolet basiert auf der B3-Coupé-Plattform und hat Sauger-Motoren (4-Zyl, 5-Zyl, V6). Das S2 (Coupé/Avant) basiert ebenfalls auf B3, hat aber den 2.2L Turbo-5-Zylinder mit 220-230 PS. Einige Tuner haben S2-Motoren in Cabrios verpflanzt, das sind aber Einzelfälle (oft Sonderanfertigungen mit geringerer Wertstabilität).
Was ist der Unterschied zwischen frühen und späten Audi Cabriolets? +
Die wichtigsten Updates: 1) Ab 1996 Glasheckscheibe statt Kunststoff (massive Verbesserung der Sichtbarkeit). 2) Ab 1996 Frontschürze und Heck im B4-Stil. 3) Späte Modelle (1999-2000) mit verbessertem Innenraum und Final Edition als Sondermodell. 4) 4-Zyl-Motoren entfielen schrittweise, ab 1995 dominierten V6-Varianten. Späte V6-Cabrios werden im Markt 20-30 Prozent über frühen 4-Zyl-Modellen gehandelt.
Ist das Audi Cabriolet H-Kennzeichen-fähig? +
Ja, alle Audi Cabriolet mit Erstzulassung vor Mai 1996 sind ab Mai 2026 vollständig H-Kennzeichen-fähig, frühe 1991er-Exemplare seit 2021. Späte Modelljahre (1997-2000) werden in den nächsten Jahren H-fähig (jeweils 30 Jahre nach Erstzulassung). Voraussetzung ist Originalität und positives H-Gutachten.
Welche Konkurrenten hat das Audi Cabriolet? +
Im Bereich von 10.000 bis 25.000 Euro bewegen sich auch das BMW E36 Cabrio (320i bis M3), das Mercedes A124 Cabrio (E-Klasse-Cabrio, deutlich teurer), oder das VW Golf Cabrio. Das Audi Cabriolet punktet mit V6-Optionen, 9-Jahres-Bauzeit und Diana-Provenienz, hat aber gegenüber dem A124 Cabrio weniger Sammlerbasis und gegenüber dem E36 M3 Cabrio weniger Performance.

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Quellen und weiterführende Informationen
Stand: Mai 2026