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Honda NSX vs Porsche 964 Carrera, der Alltags-Supersportler gegen den Elfer, den er schlagen sollte

1990 baute Honda mit dem NSX bewusst den Gegenentwurf zum 911: ein Mittelmotor-Supersportler mit Alu-Monocoque und Senna-Feinschliff, alltagstauglich wie ein Civic. Wir vergleichen ihn mit dem 964, dem modernisierten Elfer derselben Ära, in Marktwert, Charakter und Sammler-Logik.

von Patrick Leiß · Stand: 3. Juli 2026 · Lesezeit ca. 15 Min
Honda
Honda NSX
Alltagstauglicher Mittelmotor-Supersportler · 1990–2005
Note 2: 110.000 EUR · Trend 3 Jahre: +11%
Porsche
Porsche 964 Carrera
Carrera 2/4 · 1989–1994
Note 2: 65.000 EUR · Trend 3 Jahre: +18%

Marktwert direkt verglichen

Zustand Honda NSX Porsche 964 Carrera Differenz
Note 1 160.000 EUR 95.000 EUR +65.000 EUR
Note 2 110.000 EUR 65.000 EUR +45.000 EUR
Note 3 80.000 EUR 44.000 EUR +36.000 EUR
Note 4 55.000 EUR 26.000 EUR +29.000 EUR
Note 5 35.000 EUR 10.000 EUR +25.000 EUR

Marktwerte aus dem Chromradar-Index, Stand 3. Juli 2026. Differenz = Wert Honda NSX minus Wert Porsche 964 Carrera.

Es ist eines der ehrlichsten Duelle der Sportwagengeschichte, weil das eine Auto direkt für den Kampf gegen das andere gebaut wurde: Honda entwickelte den NSX Ende der 80er mit dem erklärten Ziel, den Porsche 911 zu schlagen, und schuf dabei den ersten alltagstauglichen Mittelmotor-Supersportler. Der Porsche 964 Carrera ist der modernisierte Elfer genau dieser Ära, der luftgekühlte Klassiker, an dem sich der Newcomer messen musste. Heute stehen sie als Sammlerstücke nebeneinander, und die Rollen haben sich fast umgekehrt. Wir klären mit aktuellen Marktdaten, welcher der beiden zu welchem Käufer passt.

Kurzfazit

Der NSX ist das seltenere und teurere Auto: 110.000 EUR in Note 2, nur rund 18.700 weltweit gebaut, zuverlässig wie ein Kleinwagen und mit Senna-Aura. Wer ihn kauft, kauft einen Technik-Pionier und einen benutzbaren Supersportler mit eigener Legende. Der 964 Carrera ist mit 65.000 EUR in Note 2 der günstigere Einstieg, mit +18 Prozent über drei Jahre aber der mit dem stärkeren Momentum, dazu breiter verfügbar und der dramatischere, analogere Fahrer. Die Faustregel: Wer Alltagstauglichkeit, Exklusivität und einen zuverlässigen Ausnahme-Sportwagen sucht, nimmt den NSX. Wer das ungefilterte luftgekühlte Elfer-Gefühl und die ruhigere Wertanlage will, nimmt den 964. Bei beiden zählt Originalität und Historie mehr als alles andere.

Die beiden Modelle im Profil

Honda NSX (1990 bis 2005)

Der NSX war 1990 ein Paukenschlag: der erste Supersportler, den man wie einen Civic täglich fahren konnte. Sein quer eingebauter 3.0-Liter-V6-VTEC mit Titan-Pleueln leistet 274 PS und dreht bis 8.000 Umdrehungen, ab 1997 kam der 3.2-Liter mit 290 PS und Sechsganggetriebe (NA2). Das Aluminium-Monocoque war eine Weltneuheit in der Serie, Ayrton Senna gab bei der Abstimmung entscheidende Impulse. Nur rund 18.700 Exemplare entstanden weltweit, deutsche Erstauslieferungen sind selten. Der NSX zwang die europäische Konkurrenz, ihre Autos benutzbarer zu machen, und ist heute eine eigenständige Ikone. Details in unserer NSX-Kaufberatung.

Porsche 964 Carrera (1989 bis 1994)

Der 964 war die große Modernisierung des 911: Rund 85 Prozent neue Teile, erstmals Allrad als Carrera 4, ABS, Servolenkung und Airbags, dabei die klassische luftgekühlte Silhouette. Sein 3.6-Liter-Boxer leistet 250 PS, gekoppelt an ein Fünfgang-Getriebe oder die Tiptronic. Rund 64.000 Exemplare entstanden, darunter rund 8.000 Turbo und die begehrten 2.300 RS. Der 964 gilt als der alltagstauglichste klassische Elfer und als Brücke zwischen dem urigen Ur-911 und dem perfektionierten 993. Mehr in unserer 964-Kaufberatung.

AspektHonda NSXPorsche 964 Carrera
Bauzeit1990–20051989–1994
Stückzahlca. 18.700 (weltweit)ca. 64.000
Motor3.0L V6 VTEC Mittelmotor3.6L luftgekühlter Boxer (Heck)
Leistung274 PS (NA1), 290 PS (NA2)250 PS
KarosserieAluminium-MonocoqueStahl
Charakterzuverlässiger Alltags-Supersportleranaloger, dramatischer Elfer
BesonderheitSenna-Abstimmung, Alu-Pionierletzte klassische Boxer-Generation vor dem 993
H-Kennzeichenseit 2020seit 2019

Marktwert und Wertentwicklung

Im Chromradar-Index (Stand Juli 2026) stehen sich der NSX und der 964 Carrera so gegenüber:

ZustandsnoteHonda NSX964 CarreraNSX-Aufpreis
Note 1 (Concours)160.000 €95.000 €+68 %
Note 2 (gut)110.000 €65.000 €+69 %
Note 3 (gebraucht)80.000 €44.000 €+82 %
Note 4 (verbraucht)55.000 €26.000 €+112 %
Note 5 (Projekt)35.000 €10.000 €+250 %

Der NSX liegt durchgängig deutlich über dem 964, und der Abstand wächst nach unten, weil günstige, gebrauchte 964 als breit verkaufter Elfer verfügbar sind, während selbst ein einfacher NSX als Rarität teuer bleibt. Beim Momentum dreht sich das Bild: Der 964 steigt mit rund +18 Prozent über drei Jahre spürbar schneller als der NSX mit +11 Prozent. Das teurere Auto ist also nicht das mit der besseren Rendite. Wer den liquideren Markt will, ist beim 964 richtig, wer auf die seltene Ikone setzt, beim NSX.

Zwei Antworten auf dieselbe Frage

Der Reiz dieses Vergleichs liegt darin, dass beide Autos dasselbe Ziel verfolgten, den ultimativen fahrbaren Sportwagen, und zu völlig verschiedenen Lösungen kamen. Honda setzte auf Mittelmotor, Aluminium und maximale Zuverlässigkeit und baute den Supersportler, den man ohne Nervenflattern täglich nutzen kann. Porsche verfeinerte das jahrzehntealte Heckmotor-Konzept und lieferte den analogen, körperlichen Elfer, der Können belohnt. Der NSX ist die klinisch perfekte Präzisionsmaschine, der 964 der dramatische Charakterdarsteller.

Im Alltag hat der NSX die Nase vorn: Sein VTEC läuft praktisch unzerstörbar, die Ergonomie ist durchdacht, das Auto verlangt keine Rituale. Der 964 ist zwar der alltagstauglichste klassische Elfer, verlangt aber mehr Zuwendung und Respekt. Beim reinen Fahrgefühl wiederum spielt der 964 seinen Boxer-Charakter aus, den der perfekt abgestimmte NSX so nicht bietet.

Echtheit, Schwachstellen und Substanz

Beide verlangen eine sorgfältige Prüfung mit unterschiedlichem Fokus. Beim NSX ist die Aluminium-Karosserie das Kernthema: Unfallreparaturen dürfen nur von zertifizierten Spezialisten stammen, Vorschäden drücken den Wert massiv. Dazu kommen die Snap-Ring-Getriebe der Baujahre 1991/92 und der teure Zahnriemen-Service. Beim 964 stehen die luftgekühlten Alterspunkte im Fokus: Doppelmassen-Schwungrad, Steuerketten-Spanner und DME-Relais, dazu Rostvorsorge und eine lückenlose Historie. Bei beiden gilt: Originalität schlägt jeden optischen Reiz. Wer die weitere luftgekühlte Entwicklung reizvoll findet, liest unseren Vergleich 964 vs 993.

Markt, Verfügbarkeit und Versicherung

Die Marktlagen unterscheiden sich im Niveau. Der 964 ist breit und international verfügbar mit klarer Preisbildung, der Einstieg ist planbar. Der NSX ist in Deutschland eine Rarität, gute Autos sind gesucht und werden über Spezialisten gehandelt. Versicherungsseitig sind beide hochwertige Klassiker, beide bereits H-fähig, was die Prämie senkt. Unser Klassik-Versicherungs-Vergleich rechnet die Prämie für beide Modelle anbieter-spezifisch durch. Den H-Status und seine Voraussetzungen klären wir im Ratgeber Youngtimer vs Oldtimer.

Fazit

NSX oder 964 Carrera ist eine Frage von Präzision gegen Charakter. Der NSX ist das seltenere, teurere und exklusivere Auto, ein Technik-Pionier mit Senna-Aura, der alltagstauglichste Supersportler seiner Zeit, dafür in Deutschland schwer zu finden und mit flacherer Wertdynamik. Der 964 ist der günstigere Einstieg mit stärkerem Momentum, breit verfügbar und der dramatischere, analogere Fahrer, dafür fordernder im Handling und Unterhalt. Wer Exklusivität, Zuverlässigkeit und einen benutzbaren Ausnahme-Sportwagen sucht, kauft den besten NSX, den das Budget hergibt. Wer das ungefilterte luftgekühlte Elfer-Gefühl und die ruhigere Wertanlage will, kauft einen gepflegten, originalen 964. Falsch macht man mit keinem der beiden etwas, solange das Exemplar echt und unverbastelt ist.

Empfehlung nach Einsatzzweck

Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit
Honda NSX

Genau hier war der NSX der Regelbrecher: Honda baute den ersten Supersportler, den man wie einen Kleinwagen täglich fahren kann. Der V6-VTEC ist unzerstörbar zuverlässig, die Ergonomie durchdacht, die Sicht gut, das Auto verlangt keine Rituale. Der 964 ist zwar der alltagstauglichste klassische Elfer seiner Zeit und robuster als sein Ruf, verlangt aber mehr Zuwendung, hat die typischen Altersschwächen luftgekühlter Motoren und ist im Handling fordernder. Wer einen Ausnahme-Sportwagen sucht, den er ohne Nervenflattern täglich bewegen kann, ist beim NSX klar richtig.

Analoges Sportwagen-Gefühl und Charakter
Porsche 964 Carrera

Der 964 liefert das ungefilterte, körperliche Elfer-Erlebnis: Heckantrieb, das luftgekühlte Boxer-Bollern, eine direkte Rückmeldung und der unverwechselbare Charakter, der Können belohnt. Der NSX ist präzise, neutral und unglaublich fähig, wirkt dabei aber fast klinisch perfekt, manche vermissen die letzte emotionale Rauheit. Der VTEC-Punch oberhalb von 5.800 Umdrehungen ist ein Erlebnis, doch der 964 spricht mehr Sinne an und fühlt sich mechanischer an. Wer den analogen, dramatischen Sportwagen-Charakter sucht, nimmt den Porsche.

Wertanlage und Momentum
Porsche 964 Carrera

Der teurere NSX ist nicht automatisch die bessere Rendite. Im Chromradar-Index steigt der 964 mit rund +18 Prozent über drei Jahre deutlich schneller als der NSX mit +11 Prozent. Der luftgekühlte 911 ist der breitere, liquidere Markt mit stabiler internationaler Nachfrage. Der NSX ist seltener und hat mit der Senna-Aura ein starkes Narrativ, sein Markt ist aber dünner und volatiler. Für planbare, gut handelbare Wertentwicklung ist der 964 die solidere Wahl, für die Wette auf die weiter steigende NSX-Ikonisierung der Honda.

Exklusivität und Sammler-Status
Honda NSX

Beim Seltenheits- und Kult-Faktor führt der NSX. Mit nur rund 18.700 weltweit gebauten Exemplaren gegenüber 64.000 beim 964 ist er das deutlich raren Auto, in Deutschland eine echte Ausnahmeerscheinung. Dazu kommen das damals revolutionäre Alu-Monocoque, der Mittelmotor-Aufbau und die Mitwirkung von Ayrton Senna an der Fahrwerksabstimmung, ein Alleinstellungsmerkmal, das kein 911 hat. Der 964 ist eine verehrte Elfer-Generation, aber Teil einer sehr großen, gut dokumentierten Familie. Wer das exklusivere, seltenere Statement mit eigener Legende sucht, nimmt den NSX.

Haeufige Fragen zum Vergleich

Was kostet ein Honda NSX im Vergleich zum Porsche 964 Carrera? +
Im Chromradar-Index steht der NSX in Note 2 bei rund 110.000 EUR, der 964 Carrera bei etwa 65.000 EUR, der Honda kostet also rund 70 Prozent mehr. In Bestzustand (Note 1) trennen sich 160.000 EUR beim NSX von 95.000 EUR beim 964, im Fahrer-Segment (Note 3) sind es 80.000 gegen 44.000 EUR. Der NSX liegt durchgängig deutlich über dem 964, weil er mit rund 18.700 Exemplaren erheblich seltener ist und in Deutschland kaum angeboten wird. Der 964 ist als regulär verkaufter Elfer breiter verfügbar und damit der günstigere, planbarere Einstieg in die Mittelklasse der 90er-Supersportler.
Warum ist der NSX teurer als ein zeitgleicher Porsche 911? +
Das ist die zentrale Pointe dieses Vergleichs: Das japanische Auto, das den 911 herausfordern sollte, kostet ihn heute preislich aus. Der Grund ist Knappheit plus Legende. Mit nur rund 18.700 Exemplaren weltweit ist der NSX viel seltener als der 964, und seine Geschichte ist einzigartig: Er war der erste alltagstaugliche Mittelmotor-Supersportler, hatte ein damals revolutionäres Alu-Monocoque und wurde von Ayrton Senna mit abgestimmt. Diese Kombination aus Seltenheit, Technik-Pionierrolle und Senna-Aura hat den NSX zum begehrten Sammlerstück gemacht. Der 964 ist eine tief verehrte, aber häufigere Elfer-Generation. Seltenheit und Mythos schlagen hier die reine Marke.
Welcher steigt mehr im Wert, NSX oder 964? +
Aktuell hat der 964 das stärkere Momentum. Im Chromradar-Index legt der luftgekühlte 911 mit rund +18 Prozent über drei Jahre zu, der NSX mit etwa +11 Prozent flacher. Der 964 profitiert von einer breiten, liquiden und international stabilen Sammler-Nachfrage rund um die luftgekühlten Elfer. Der NSX hat mit seiner Seltenheit und der Senna-Geschichte ein starkes langfristiges Narrativ, sein Markt ist aber dünner und schwankungsanfälliger. Für planbare Wertentwicklung ist der 964 die ruhigere Wahl, für die Wette auf weitere NSX-Ikonisierung der Honda. Beide sind im Klassikermarkt fest etabliert und bereits H-fähig.
Wie zuverlässig sind NSX und 964 im Unterhalt? +
Hier spielt der NSX seinen größten Trumpf aus: Er ist der zuverlässigste Supersportler seiner Zeit. Der V6-VTEC gilt als praktisch unzerstörbar, kritisch sind vor allem die Snap-Ring-Getriebe früher Baujahre 1991/92, die teure Zahnriemen- und Wasserpumpen-Wartung und die Frage, ob die Alu-Karosserie fachgerecht repariert wurde. Der 964 ist robuster als sein Ruf, hat aber die typischen Alterspunkte des luftgekühlten Boxers: Doppelmassen-Schwungrad, Steuerketten-Spanner, DME-Relais und selten das Zwischenwellen-Lager. Bei beiden entscheidet die dokumentierte Wartung über den Wert. Im reinen Betrieb ist der NSX pflegeleichter, im 964 sind Teile und Spezialisten in Europa dagegen dichter verfügbar.
Was macht den NSX so besonders? +
Der NSX war 1990 eine Revolution und definierte neu, was ein Supersportler sein kann. Er war der erste, der Höchstleistung mit echter Alltagstauglichkeit verband: Man konnte ihn zuverlässig, komfortabel und ohne Rituale täglich fahren, was bei Ferrari und Co. damals undenkbar war. Technisch war er ein Pionier mit seinem Aluminium-Monocoque, dem quer eingebauten V6-VTEC mit Titan-Pleueln und Drehzahlen bis 8.000 Umdrehungen. Ayrton Senna gab bei der Fahrwerksabstimmung entscheidende Impulse, was bis heute zum Mythos gehört. Der NSX zwang die europäische Konkurrenz, ihre Autos zuverlässiger und benutzbarer zu machen. Diese Rolle als benutzbarer Supersportler und Technik-Pionier macht ihn zur eigenständigen Legende neben dem 911.
Welcher ist die bessere Fahrmaschine, NSX oder 964? +
Das hängt vom gesuchten Erlebnis ab. Der NSX ist die präzisere, neutralere Maschine: Mittelmotor-Balance, ein hochdrehender VTEC mit spektakulärem Punch oben heraus und ein Fahrwerk, das enorme Reserven mit Gutmütigkeit verbindet. Er ist unglaublich fähig und zugänglich, wirkt für manche aber fast zu perfekt und emotional etwas kühl. Der 964 ist die dramatischere Maschine: Heckantrieb, das luftgekühlte Boxer-Bollern, eine mechanische, körperliche Rückmeldung und der Charakter, der Können belohnt und Respekt verlangt. Der NSX beeindruckt mit Präzision, der 964 berührt mit Charakter. Für zugängliche Perfektion nimmt man den Honda, für ungefiltertes Elfer-Gefühl den Porsche.
Was muss ich beim Kauf jeweils besonders prüfen? +
Beim NSX steht die Substanz der Aluminium-Karosserie im Fokus: Unfallreparaturen dürfen nur von zertifizierten Spezialisten stammen, Vorschäden drücken den Wert massiv, und bei frühen Autos ist der Getriebe-Snap-Ring-Bereich zu klären. Dazu gehören eine lückenlose Servicehistorie und ein belegter Zahnriemen-Service. Beim 964 stehen die klassischen Boxer-Alterspunkte im Fokus: Zustand von Schwungrad, Steuerketten-Spannern und DME-Relais, dazu Rostvorsorge und eine ehrliche, originale Historie. Bei beiden Autos in dieser Preisklasse gilt: Originalität schlägt jeden optischen Reiz, und ein Gutachten durch einen markenerfahrenen Spezialisten vor dem Kauf ist Pflicht.

Quellen

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