Ford Capri vs Opel Manta, das Erzrivalen-Duell der deutschen Coupé-Kultur
Köln gegen Rüsselsheim: Der Ford Capri III und der Opel Manta B waren die zwei bezahlbaren Heckantriebs-Coupés, die in den 70ern und 80ern auf jeder Straße, am Stammtisch und im Motorsport gegeneinander antraten. Wir vergleichen Marktwerte, Charakter und Sammler-Logik des V6-Kölners gegen den Rallye-Rüsselsheimer.
Marktwert direkt verglichen
| Zustand | Ford Capri III | Opel Manta B | Differenz |
|---|---|---|---|
| Note 1 | 28.000 EUR | 35.000 EUR | -7.000 EUR |
| Note 2 | 17.000 EUR | 18.000 EUR | -1.000 EUR |
| Note 3 | 9.000 EUR | 8.500 EUR | +500 EUR |
| Note 4 | 4.500 EUR | 3.500 EUR | +1.000 EUR |
| Note 5 | 1.500 EUR | 800 EUR | +700 EUR |
Marktwerte aus dem Chromradar-Index, Stand 16. Juni 2026. Differenz = Wert Ford Capri III minus Wert Opel Manta B.
Kaum ein Duell ist so tief in der deutschen Auto-Kultur verwurzelt wie dieses: Der Ford Capri und der Opel Manta waren die zwei bezahlbaren Heckantriebs-Coupés, die in den 70ern und 80ern auf jeder Straße, an jedem Stammtisch und auf jeder Rennstrecke gegeneinander antraten. Köln gegen Rüsselsheim, V6-Klang gegen Rallye-Pedigree, zwei Coupés für jedermann, die mehr Image versprachen, als der Geldbeutel eigentlich hergab. Heute sind beide gesuchte Youngtimer mit komplettem H-Status, und ihre Marktwerte liegen erstaunlich dicht beieinander. Wir klären mit aktuellen Daten, welcher der beiden Erzrivalen zu welchem Käufer passt.
Kurzfazit
Der Capri III ist der klangvolle V6-Cruiser: 17.000 EUR in Note 2, +16 % über drei Jahre, mit dem Kölner Sechszylinder, der im 2.8 Injection 160 PS leistet, und einer breiten, internationalen Fan-Gemeinde. Wer ihn kauft, kauft Sound, Heckantrieb und das Image des Facharbeiter-Sportlers. Der Manta B ist der kultige Rallye-Rüsselsheimer: 18.000 EUR in Note 2, +15 % Trend, mit unverwüstlichen Vierzylindern, Walter-Röhrl-Pedigree, dem praktischen Combi Coupé und den begehrten Halos 400 und GSi. Die Faustregel: Wer V6-Klang und souveränes Cruisen sucht, nimmt den Capri. Wer Rallye-Kult, Pop-Kultur und das stärkere Spitzen-Sammlerpotenzial will, nimmt den Manta. An der absoluten Spitze ist der Manta teurer, in der Breite hält der Capri etwas besser den Wert. Bei beiden zählt eine rostfreie, originale Karosserie mehr als alles andere.
Die beiden Modelle im Profil
Ford Capri III (1978 bis 1986)
Der dritte und letzte Capri kam 1978 als behutsame Weiterentwicklung des 1974 gestarteten Vorgängers, mit tiefer heruntergezogener Motorhaube über den Doppelscheinwerfern und einem Frontspoiler, der die Aerodynamik verbesserte. Anders als der in Verruf geratene Zweiliter-Capri verzichtete der Dritte auf magere Kleinmotoren, unter 1,6 Litern fing er gar nicht erst an. Die Vierzylinder (68 bis 101 PS) machten ihn solide, doch sein Herz ist der Kölner V6: vom 2,0-Liter mit 90 PS über den 3,0-Liter mit 138 PS bis zum 1981 eingeführten 2.8 Injection mit 160 PS und K-Jetronic. Dazu kommen die seltenen Turbos mit 188 bis 200 PS. Im Motorsport war der Capri eine große Nummer, von den Werkspiloten Heyer und Ludwig bis zu den Zakspeed-Turbos mit bis zu 600 PS. Laut auto motor und sport entstanden vom Capri III kaum mehr als 300.000 Exemplare, die Linkslenker-Produktion endete schon 1984. Über alle drei Generationen liefen rund 1,9 Millionen Capri vom Band.
Opel Manta B (1975 bis 1988)
Der Manta B beerbte 1975 den rundlichen Manta A und sprach mit gestrecktem Radstand und kantiger Linie eine ganz andere Sprache, angelehnt an den Chevrolet Monza von GM-Designchef Bill Mitchell. In die B-Säulen integrierte Opel einen Überrollbügel, erkennbar am schwarzen Streifen im Dachhimmel. Technisch teilte er sein Fahrwerk mit dem Kadett, mit vorderen Doppelquerlenkern und hinterer Starrachse auf Schraubenfedern. Die Motorenpalette reichte vom 55-PS-Basismodell über die robusten CIH-Vierzylinder (1,6 bis 2,0 Liter) bis zum gesuchten GT/E mit 105 Einspritzer-PS und 185 km/h. Ausstattungsversionen wie die plüschige Berlinetta, der sportliche SR und später der GSi rundeten das Programm ab, dazu kam 1978 das praktische Combi Coupé CC mit großer Heckklappe. Die Speerspitzen sind der i200 und der rallye-homologierte Manta 400 mit 2,4-Liter-DOHC-16V. Im Rallyesport war der Manta mit Fahrern wie Walter Röhrl erfolgreich. Rund 439.000 Exemplare entstanden bis 1988.
| Aspekt | Ford Capri III | Opel Manta B |
|---|---|---|
| Herkunft | Köln | Rüsselsheim |
| Bauzeit | 1978–1986 | 1975–1988 |
| Technikspender | Ford Taunus | Opel Ascona |
| Antrieb | Frontmotor, Heckantrieb | Frontmotor, Heckantrieb |
| Topmotor | 2.8 Injection V6, 160 PS (Turbos bis 200) | Manta 400, 2.4 DOHC-16V |
| Sechszylinder | ja (Kölner V6) | nein (nur Vierzylinder) |
| Karosserie-Extra | Coupé mit Heckklappe | zusätzlich Combi Coupé CC |
| Halo / Kult | 2.8i, Zakspeed-Motorsport | 400, GSi, Rallye, Pop-Kult |
Innerhalb beider Baureihen lohnt der Blick auf die Varianten, die jeweils eine eigene Charakterstufe markieren:
| Modell | Motor | Leistung | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Capri III 1.6 / 2.0 | Vierzylinder | 68–101 PS | solider, aber lahmer Einstieg |
| Capri III 3.0 | V6 | 138 PS | Drehmoment-Bulle, der klassische Capri |
| Capri III 2.8 Injection | V6 | 160 PS | Topmodell, beste Wertentwicklung |
| Manta B 1.6 / 2.0 | CIH-Vierzylinder | 55–110 PS | robuste Brot-und-Butter-Basis, GT/E als Spitze |
| Manta B GSi | OHC-Vierzylinder | 110 PS | sportliches Spätmodell mit Body-Kit |
| Manta 400 | 2.4 DOHC-16V | ca. 144 PS (Straße) | rallye-homologierter Halo, sehr selten |
Marktwert und Wertentwicklung
Im Chromradar-Index (Stand Juni 2026) stehen sich der Capri III und der Manta B so gegenüber:
| Zustandsnote | Ford Capri III | Opel Manta B | Differenz |
|---|---|---|---|
| Note 1 (Concours) | 28.000 € | 35.000 € | Manta +25 % |
| Note 2 (gut) | 17.000 € | 18.000 € | Manta +6 % |
| Note 3 (gebraucht) | 9.000 € | 8.500 € | Capri +6 % |
| Note 4 (verbraucht) | 4.500 € | 3.500 € | Capri +29 % |
| Note 5 (Projekt) | 1.500 € | 800 € | Capri +88 % |
Das ist das Spannende an diesem Duell: Die Kurven kreuzen sich. An der Spitze ist der Manta klar teurer, weil die seltenen Sportversionen i200 und Manta 400 das Niveau nach oben ziehen, ein Concours-Manta erreicht 35.000 EUR gegen 28.000 EUR beim Capri. In gutem Zustand (Note 2) liegen beide mit 18.000 gegen 17.000 EUR praktisch gleichauf. In den mittleren und unteren Noten dreht sich das Bild: Hier hält der Capri seinen Wert deutlich besser, in Note 5 sogar fast doppelt so hoch. Der Grund ist die breite, auch internationale Fan-Basis des Capri, der gerade in Großbritannien Kultstatus genießt. Die externen Quellen stützen das Bild: auto motor und sport notiert, dass gute Manta heute nur noch für fünfstellige Beträge zu bekommen sind, und beim Capri sind ordentliche Exemplare laut Kaufberatung noch günstiger als ein aktueller Kleinwagen, während die V6-Spitzen davonziehen.
Bei den Trends ist es ein Fotofinish: Capri +16 %, Manta +15 % über drei Jahre. Beide profitieren davon, dass die Generation, die sie als Jugendtraum erlebt hat, heute kauft. Wie tief diese Coupés im Klassikermarkt verankert sind, zeigt der Hiscox Pocket Price Guide: Der Deutsche Oldtimer-Index notierte zuletzt bei 2.985 Punkten, 1,85 Prozent über dem Vorjahr, und der frühe Ford Capri taucht dort als Modell mit klarer positiver Wertentwicklung auf. Bezahlbare Coupés mit Heckantrieb sind gefragt, gerade weil es sie neu kaum noch gibt.
V6-Klang gegen Rallye-Pedigree
Der wichtigste inhaltliche Unterschied ist der Antrieb. Der Capri ist der Klang-Künstler: Sein Kölner V6 reicht laut auto motor und sport von dunklem Grummeln bis zu feinem Posaunen und macht ihn schon als kleiner Sechser zu einem souveränen, drehmomentstarken Cruiser. Mit dem 2.8 Injection und 160 PS wird er zum echten Fahrerauto, das auf der Landstraße mit Heckantrieb und straffem Fahrwerk Spaß macht. Diesen Trumpf kann der Manta nicht kontern, denn Opel blieb beim Manta B durchgängig bei Vierzylindern.
Der Manta kontert auf einer anderen Ebene: mit Kult und Motorsport. Sein Kadett-Fahrwerk taugte für erfolgreiche Rallye-Einsätze, unter anderem mit Walter Röhrl, und der rallye-homologierte Manta 400 trug diesen Ruhm auf die Straße. Dazu kommt der Pop-Kult, der den Manta über die Auto-Szene hinaus berühmt machte. Wo der Capri mit Sound und Image als Facharbeiter-Sportler punktet, gewinnt der Manta mit Pedigree und kulturellem Kultstatus. Genau diese Differenz, V6-Genuss gegen Rallye-Aura, prägt bis heute, wer welchen kauft.
Echtheit, Schwachstellen und die Halos
Bei den Schwachstellen sind sich die beiden ähnlicher, als ihnen lieb ist: Rost ist bei beiden der Hauptfeind. Beim Capri III gammelt es an Schwellern, Radläufen und A-Säulen sowie an Vorderachs- und Hinterachsträgern, eine dokumentierte Hohlraumkonservierung ist ein klares Wertmerkmal. Beim Manta B blüht die braune Pest über den Scheinwerfern, an Stehblechen, Kotflügelkanten, Schwellern, Hinterachsaufnahmen und am Kofferraumboden. Bei beiden gilt: Die Technik ist vergleichsweise einfach in den Griff zu bekommen, der Capri-V6 verlangt nur etwas mehr Schraub-Reserven, und beim Manta sollte man die ab 1979 verbauten OHC-Motoren wegen möglicher Haarrisse im Kopf prüfen. Die robusten CIH- und OHV-Motoren des Manta sowie die OHC-Vierzylinder des Capri gelten als langlebig. Originalität und eine gute Karosserie schlagen bei beiden alles andere, denn viele Exemplare wurden in den wilden Jahren totgetunt.
An der Spitze trennen sich die Welten. Beim Capri sind der 2.8 Injection und die raren Turbos die gesuchten Stücke, beim Manta der 400 und der GSi. Wie sich die Coupés in die größere Familie einordnen, zeigt der Blick auf die Technikspender: Der Capri teilte seine Mechanik mit dem Ford Taunus, der Manta mit dem Opel Ascona, beide jeweils die biedere Limousine zum schicken Coupé. Eine vollständige Übersicht der Varianten und ihrer typischen Schwachstellen liefern unsere Kaufberatungen zum Capri und zum Manta B.
Markt, Verfügbarkeit und Versicherung
Die Marktlagen ähneln sich. Beide Coupés haben eine rege, hilfsbereite Fan-Szene, die bei Teilen und Problemen unterstützt, der Capri zusätzlich eine starke internationale Gemeinde. Gute, rostfreie Originale sind bei beiden gesucht und entsprechend stabil bis steigend, während Projekte und verbastelte Autos günstig zu haben, aber oft teure Sanierungsfälle sind. Bei beiden gilt: Vor dem Kauf gehört eine Durchsicht oder ein Wertgutachten zum Pflichtprogramm, gerade wegen des Rostrisikos. Wer die Geschichte der bezahlbaren VW-Coupés mag, findet die Parallele in unserem Vergleich Scirocco vs Corrado, denn Scirocco, Capri und Manta waren die drei großen erschwinglichen Coupés ihrer Zeit.
Versicherungsseitig sind beide als gepflegte Klassiker mit H-Kennzeichen günstig, teurer wird es nur bei den Leistungsspitzen 2.8 Injection, Turbo, GSi und 400. Ob H-Kennzeichen oder Youngtimer-Police, den genauen Status klären wir im Ratgeber Youngtimer vs Oldtimer. Unser Klassik-Versicherungs-Vergleich rechnet die Prämie für beide Modelle anbieter-spezifisch durch, die Detail-Unterschiede der Anbieter haben wir im Versicherer-Vergleich aufgeschlüsselt.
Fazit
Capri oder Manta ist eine Frage von Klang gegen Kult. Der Ford Capri III ist der V6-Cruiser: Sein Kölner Sechszylinder, gekrönt vom 2.8 Injection mit 160 PS, gibt ihm einen Sound und eine Souveränität, die der Manta nicht kontern kann, dazu eine breite internationale Fan-Basis und die bessere Wertstabilität in der Breite. Der Opel Manta B ist der Rallye-Rüsselsheimer mit Pop-Kult: unverwüstliche Vierzylinder, Walter-Röhrl-Pedigree, das praktische Combi Coupé und die begehrten Halos 400 und GSi, die an der Spitze die höheren Preise erzielen. In gutem Zustand liegen beide fast gleichauf, die Trends sind ein Fotofinish. Wer V6-Klang und entspanntes Cruisen sucht, kauft den besten Capri-Sechszylinder, den das Budget hergibt. Wer Rallye-Aura, Kultstatus und das maximale Spitzen-Sammlerpotenzial will, kauft einen dokumentierten Manta, idealerweise GSi oder 400. Falsch macht man mit keinem der beiden etwas, solange die Karosserie ehrlich und der Wagen original ist.
Empfehlung nach Einsatzzweck
Hier hat der Capri ein Argument, das der Manta B schlicht nicht kontern kann: den V6. Während Opel beim Manta durchgängig auf Vierzylinder setzte, krönte Ford den Capri mit dem Kölner Sechszylinder, der laut auto motor und sport von dunklem Grummeln bis zu feinem Posaunen reicht und schon als kleiner 2,0-Liter mit 90 PS eine Wohltat gegenüber den Vierzylindern ist. Das Topmodell 2.8 Injection mit 160 PS macht den Capri zum echten Cruiser mit Charakter, der den Innenraum mit Bariton füllt und auf der Landstraße den Heckantrieb genießen lässt. Wer den klangvollen Reihen- oder V-Sechser und entspanntes, drehmomentstarkes Gleiten sucht, ist beim Capri klar besser aufgehoben. Der Manta kontert mit Spritzigkeit und Leichtfüßigkeit, aber nicht mit Klang.
Der Manta B ist mehr als ein Coupé, er ist ein Stück deutscher Popkultur. Sein Fahrwerk, technisch vom Kadett abgeleitet, taugte laut auto motor und sport auch für erfolgreiche Rallye-Einsätze, unter anderem mit Walter Röhrl am Lenkrad, ein gewaltiger Image-Booster. Dazu kommt der unverwüstliche Kult rund um die Manta-Witze und den Kinofilm, der dem Auto eine Bekanntheit verschafft hat, die weit über die Auto-Szene hinausreicht. An der Spitze stehen der rallye-homologierte Manta 400 mit 2,4-Liter-DOHC-Motor und der GSi, die heute begehrte Sammlerstücke sind. Der Capri hat mit Zakspeed und Hans Heyer ebenfalls Motorsport-Geschichte geschrieben, doch der Manta verbindet Rallye-Ruhm und Pop-Kult auf eine Weise, die ihn kulturell einzigartig macht.
An der absoluten Spitze hat der Manta die Nase vorn. In Note 1 stehen 35.000 EUR für einen Concours-Manta gegen 28.000 EUR beim Capri, denn die seltenen Sportversionen i200 und vor allem der Manta 400 ziehen das Niveau nach oben. Der 400 mit seinem 2,4-Liter-Vierventil-DOHC ist laut auto motor und sport ein wirklich begehrenswertes Exemplar, das nur gut betuchte Käufer und am besten beim vertrauenswürdigen Händler erwerben sollten. Diese Halo-Modelle geben dem Manta B die stärkere Sammler-Hierarchie. Der Capri kontert mit dem 2.8 Injection und den raren Turbos, bleibt in der Breite aber etwas günstiger. Wer auf das maximale Wertpotenzial der absoluten Top-Exemplare setzt, hat mit einem dokumentierten Manta 400 oder GSi die heißere Karte, sofern das Budget stimmt.
In den mittleren und unteren Zustandsnoten dreht sich das Bild: Hier hält der Capri seinen Wert besser. In Note 3 stehen 9.000 EUR (Capri) gegen 8.500 EUR (Manta), in Note 4 sind es 4.500 gegen 3.500 EUR, und in Note 5 trennt die beiden fast das Doppelte. Der Capri profitiert von einer breiten, auch internationalen Fan-Gemeinde (in Großbritannien ist er Kult) und den robusten, einfachen Vierzylinder-OHC-Motoren, die laut auto motor und sport anspruchslos und langlebig sind. Beide steigen mit +16 beziehungsweise +15 Prozent fast gleich, doch wer ein solides, fahrbares Coupé fürs Budget sucht und nicht das absolute Spitzenexemplar jagt, bekommt im Capri III etwas mehr Wertstabilität fürs Geld. Bei beiden gilt: Eine gute, rostfreie Karosserie schlägt alles andere.
Haeufige Fragen zum Vergleich
Was unterscheidet Ford Capri und Opel Manta grundsätzlich? +
Welcher ist heute mehr wert, Capri oder Manta? +
Welche Motoren sind bei Capri und Manta empfehlenswert? +
Rosten Ford Capri und Opel Manta? +
Haben Capri und Manta ein H-Kennzeichen? +
Manta 400 oder Capri 2.8 Injection: was ist die bessere Sammler-Wette? +
Welcher der beiden ist die bessere Alltagswahl? +
Quellen
- auto motor und sport: Ford Capri III (1978-1986) Kaufberatung, Motoren, V6 und Schwachstellen
- auto motor und sport: Opel Manta B (1975-1988) Kaufberatung, Schwachstellen und Preise
- Classic Trader: Ford Capri Oldtimer kaufen, Marktwerte und Modellgeschichte
- AUTO BILD KLASSIK: Ford Capri 2.8 Injection (1981), Test, Antrieb und V6
- mobile.de Magazin: Opel Manta B (1975 bis 1988), Gebrauchtwagen-Tipp
- Motor1: Manta, Manta, die Geschichte des Opel Manta B (1975-1988)
- Wikipedia: Ford Capri, Modellgeschichte und Stückzahlen
- Hiscox Pocket Price Guide 2026: Oldtimer-Preise, Ford Capri und DOX
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